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Stade d’Abidjan in guter Gesellschaft
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Bereits im zweiten Spiel der Saison setzt es für Neo-Trainer Domenique Schwestermann die erste Heimniederlage ab. Von der Seitenlinie aus musste er sich mehr oder weniger hilflos die bittere Niederlage gegen Africa Sports National anschauen. All seine taktischen Anweisungen und Aufmunterungsversuche halfen nichts. Dementsprechend aufgebracht verliess er danach das Spielfeld. Bei der anschliessenden Pressekonferenz hatte er sich allerdings wieder etwas gefangen: „Aller Anfang ist es eben oft schwierig. Obwohl wir eine gute Vorbereitung hinter uns haben, laufen noch nicht alle Mechanismen wie gewünscht ab. Eine Heimniederlage zu einem solch frühen Zeitpunkt ist natürlich ein arger Dämpfer. Dennoch müssen wir positiv bleiben und beherzt in die Zukunft schauen. Auf jeden Fall wurde ich |
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hier in Abidjan sehr herzlich empfangen und schon nach wenigen Tagen fühlte ich mich heimisch. Nun will ich dem Volk etwas zurückgeben und zwar in Form von Erfolgen. Mit der momentanen Ausgangslage bitte ich allerdings um eine gewisse Schonzeit. Der Fokus ist auf die kommenden zwei Spielzeiten gerichtet. In dieser Saison geht es primär darum Fuss zu fassen um dann in der nächsten entscheidend angreifen zu können.“
Stade d’Abidjan befindet sich in Punkte Fehlstart in bester Gesellschaft. Auch Copa-Legende Jähnig mit Rekordmeister Athlétic d’Adjame musste sich bereits ein erstes Mal vor heimischer Kulisse geschlagen geben.
In Abidjan begrüsste man übrigens die Idee einen nationalen Cup einzuführen und wäre sehr erfreut ein Teil davon zu werden. |
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11.01.2012 22:08 -
Visca_Rijkaard! -
Stade d'Abidjan
(0.3 TK)
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