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was hat sich denn verändert?
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anderthalb jahre ist man jetzt ungefähr dabei. Am Anfang hat man sich gefragt: Ist man dann später mal besser, ist es nicht sowiso immer eine Art Glücksspiel?
Zu Beginn der Saison ist es meistens ja eher eine Raterei, was man nun setzen soll, später hat man dann mehr leichte und schwere Entscheidungen. "gegen den reicht die 3", "hier musst du auswärts setzen, der setzt immer die 3"... ihr kennt das ja.
Aber um die Eingangsfrage zu beantworten: ja, es gibt eine Veränderung. |
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Zum Einen wird der Frust immer größer, wenn man auf Dauer nichts gewinnt. Natürlich freut man sich über internationale Beteiligungen; aber titellos nach einigen Saisons wird es schon traurig - weil man ja noch von dem Anfangsgedanken ausgeht, es könne ja grundsätzlich jeder Meister werden.
Doch falsch. Roberto Carlos ist in Brasilien dafür ein glänzendes Beispiel, Dugarry auch. Oben mit dabei sein, und mal die Krone abgreifen, dazu gehört mehr - aber was, dass muss ich noch herausfinden. |
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14.01.2012 07:47 -
Fitch -
Grêmio Porto Alegre
(0.3 TK)
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