Ausgeglichene Bilanz national, niederschlagende Bilanz international. Während in der Liga alles irgendwie einigermaßen gewohnt seinen Gang geht, war der Auftritt in internationalen Gewässern mal wieder eher bescheiden. Auch wenn man in dieser Saison mit Dresden hadert, deren Trainer am dritten Spieltag zum ersten Mal auftauchte und dank des Spielplans natürlich gleich einen lockeren Sieg gegen die auf ein Tor eingestellten Schiffskicker landen durfte, war das Ziel zumindest die erste Gruppenphase zu überstehen. Nichts ist draus geworden. Blöde Sache. Dann müssen wir es halt nächste Saison wieder probieren.