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Der reißende Fluss
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Neulich wollte Quoki zu Onkel Fridolin ans andere Ende des großen Kiefernwaldes reisen. Der kürzeste Weg dorthin führt direkt durch den dichten dunklen Wald, doch dieser ist sehr gefährlich. Nicht viel weniger gefährlich ist der schnellste Weg, der auf dem außen um den Wald herum führenden Fluss Niumili führt. Hier gibt es einige gefährliche Stromschnellen zu überwinden. Quoki hat sich dennoch entschlossen, den Fluss zu nehmen. Mit flinken Pfoten baute sich Quoki ein Floß aus Schilfhalmen und allerlei Ästen und Zweigen. Als Segel diente |
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eine alte Unterhose, die eine Wanderin liegen ließ, als Paddel hatte Quoki 2 Löffel gefunden. Und schon ging die Reise los. Nachdem Quoki mehr als die Hälfte der Strecke hinter sich gebracht hatte, kenterte an den gefährlichen Stromschnellen das Floß und Quoki fiel ins kalte Wasser. Wenn da nicht der alte Adler Neumann gewesen wäre, hätte schlimmeres passieren können. Doch Neumann sah alles und stürzte sich gleich in die Tiefe und zerrte Quoki aus dem Wasser. So kam das Eichhörnchen dann doch noch pünktlich zum Eichelnessen bei Fridolin an. |
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19.01.2012 12:49 -
Andi von Hideta -
Tampere United
(0.3 TK)
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