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Gewohnt ehrgeizig
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Auf die Frage ob Domenique Schwestermann mit der vergangenen Woche und den sechs von möglichen neun Punkten in der Super League angesichts dem Gegentorhagel nicht zufrieden sein könne, antwortete er gewohnt selbstkritisch und ehrgeizig: „Nein, für uns war es eine Enttäuschung. Wir sind mit einer Taktik angetreten um sämtliche drei Spiele zu gewinnen. Klar ist es frustrierend so viele Gegentore eingeschenkt zu bekommen, aber das können wir kaum beeinflussen. Deshalb haben wir uns die |
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Heimniederlage gegen Xamax selbst zuzuschreiben. Was mich mehr ärgert, ist die Tatsache, dass auch in dieser Saison einige Mannschaften wieder vorzüglich beschenkt werden. Nicht dass ich diesen Mannschaften keinen Erfolg gönnen würde, aber so wird eine grösstenteils stark besetzte Super League zur Farce.“ Da liess jemand aber seinen Frust aus, derweil wäre er besser beraten, dass in der Champions League in schief geratene Schiff wieder auf Vordermann zu bringen, seiner geliebten Schweiz zu liebe. |
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23.01.2012 00:07 -
Visca el Barça! -
FC Sion
(0.3 TK)
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