So könnte man es im Falle von Lord Steppi auch nennen. Die Vereinsspitze dürfte die Rückholung des eben genannten aus der Rente schon bitter bereuen, hat er es doch zuwege gebracht, gleich sieben Plätze in der Tabelle zu verlieren, an einem Spieltag versteht sich. Der bis dahin gut gestartete Aufsteiger Cotonsport hatte es offenbar trainerlos besser. Stellt sich die Frage, wofür man eine Trainer überhaupt braucht, sicher nicht um, wie im hiesigen Fall, Niederlagen einzufahren.
So stellt man sich den Einstand sicher nicht vor, jetzt heißt es Schadensbegrenzung zu betreiben, wie steht allerdings noch in den Sternen. Eins ist aber gewiss, nächste Runde möchte man auch mit Trainer endlich drei Punkte einfahren. |