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Warum die Aufregung?
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Wie bereits in der Vorwoche durch den Kolumnisten kommentiert, macht der Markert wieder das, was er am besten kann: Viel Wirbel um nichts. ZUnächst die großen Worte und kleinen Taten beim El Classico und nun die vermeindliche Bestechungsaffäre um Señor Alvarez Dalton.
Dieser tut die Anschuldigungen nur als einen vermarkerten Versuch ab vom eigenen Versagen abzulenken. An den Vorwürfen sei überhaupt nichts dran. Infolge jahrelangen Networkings seien viele Unparteiische eng mit ihm befreundet. Da sei es nur vollkommen selbstverständlich, dass man sich gegenseitig helfe, wo man kann - auch finanziell. Im Übrigen habe sogar die Landesbank von Lima die kritisierten Finanztransaktionen für rechtens erklärt. Auch habe Dalton im beiderseitigen Interesse um Aufschub der Veröffentlichung gebeten, doch Señor Markert habe einen |
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Bruch vorgezogen (den Dalton ihm natürlich nicht selbst zugefügt habe).
Und damit hoffentlich genug zu diesem Thema. Zwar hat der peinliche Medienwirbel dem Ansehen Alianza Limas mehr geschadet als dem Sporting Cristals (per Gerichtsbeschluss war Señor Markert zum Kniefalls gezwungen und um Gnade zu flehen), doch über den Rekordmeister gibt es derzeit zu wenig positive Nachrichten. Auch der Kolumnist bläst zur Attacke auf den amtierenden Meister, möglicherweise afugrund der undiskutablen Leistung Sporting Cristals in der Copa Libertadores. Schon in Runde 1 war Schluss für den ehemaligen Titelträger. Doch beinahe schon im Stile Markerts wusste Señor Alvarez Dalton die Aufmerksamkeit prompt auf andere Versager zu lenken: fingerzeigend auf Pepe und Miccele "Wir sind zumindest nicht die einzigen, die ausgeschieden sind!"
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03.02.2012 15:15 -
Señor Alvarez Dalton -
Sporting Cristal
(0.3 TK)
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