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Ein Tabellenplatz hinter Mao ist wie ein Himmel ohne Sterne
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Anlässlich der Ereignisse in jüngster Zeit hat sich die Vereinsführung Olamliqs Auszüge aus der Pressekonferenz abzudrucken.
Frage: Xelaju, Ihr Trainerkollege Mao wirft Ihnen vor, Drogen genommen zu haben. Können Sie dies bestätigen?
Xelaju: Ja, das kann ich. Mao hat mir definitiv vorgeworfen, Drogen genommen zu haben. Was ich allerdings ebenso definitiv verneine, ist jemals Drogen genommen zu haben.
F: Wirklich gar keine Drogen?
X: Wissen Sie, in meinen langen Jahren als Wanderer zwischen den Welten und Ligen habe ich verschiedenste Techniken und Wege kennengelernt, die Produktion körpereigener Substanzen zu kontrollieren und bei Bedarf zu steigern. Ich habe es also nicht nötig, mich extrinsisch zu pushen.
F: Nichtsdestotrotz haben Sie das Spiel bei Andijon klar mit 0:3 verloren!
X: Hierbei handelt es sich in der Tat um |
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ein Spiel, das wir nicht für uns entscheiden konnnten. Aber wie Sie gesehen haben, hat es auch daheim nur zu einem 1:0 über Buxoro gereicht.
F: Das riecht doch ein wenig nach kaltem Entzug.
X: Sie meinen Kälteentzug! Wenn uns die Europäer schon die Kälte klauen, steigen bei uns doch die Temperaturen an und wir können nicht die für den Winter anvisierte Leistung bringen.
F: So ist das also. Wir haben schon bessere Ausreden gehört.
X: Wissen Sie, wir stehen trotz der Niederlage noch vor Andijon, haben uns jetzt etwas ausgeruht und sind bereit, den Kampf um die Tabellenspitze aufzunehmen.
F: Sie wollen Herbstmeister werden?
X: Wir werden sehen, was sich so ergibt. Während andere Trainer Lügengeschichten über uns erzählen und sich in ihrer Schizophrenie austoben, arbeite ich hart und konzentriert mit der Mannschaft. |
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06.02.2012 13:56 -
Xelaju -
Olmaliq FC
(0.3 TK)
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