Nach der kurzen und glamourösen Qin-Dynastie verfiel die nationale Fußballiga wieder in große Streitigkeiten. Der Bürgerkrieg führte schließlich zur Gründung der Han-Dynastie (206 v. Chr.–220 n. Chr.). Die Chinesen konnten in den folgenden 400 Jahren große internationale Erfolge feiern und auch wirtschaftlich konsolidierten sich alle Vereine und der Verband. Viele kleine Verbände im Süden konnten in den Dachverband eingegliedert werden, so dass über die Seidenstrasse erste Freundschaftsspiele mit dem römischen Reich ausgetragen werden konnten. Die Han-Kaier führten zudem den Konfussballianismus als übergeordnete Philosophie ein.