Die Eintracht aus Trier blickt auf eine von Freud und Leid geprägte Hinserie zurück. Souveräne oder auch knappe Heimsiege, doch weiterhin kein Pünktchen auf des Gegners Platz. Im letzten Heimspiel wurde der Konkurrent um den Klassenverbleib aus Koblenz mit 6:0 an die Wand gespielt, allerdings ging man zweimal als Verlierer vom Platz, so dass der 12. Rang gut aussieht, doch ganz nah an den Abstiegrängen ist. Der Retter bastelt an der Taktik der Rückrunde und hofft, am Ende wieder einen Platz unter den besten 15 zu haben. "Im Moment stehen wir vor allen drei Aufsteigern, wenn das am Ende auch so ist, bin ich zufrieden. Das internationale Geschäft wird in Trier weiterhin nur durch Ausflugsfahrten nach Luxemburg und Frrankreich stattfinden." |