Wie ein Blatt im Winde sich von der einen Sekunde auf die andere, nur durch einen kleinen Luftwirbel, wieder unendlich weit vom Boden wegbewegt, sodass selbst jenes Laubblatt, das sich nahezu dort unten wähnt, doch vielleicht sehr viel länger braucht, als man vermutet. Er ist fazinierend, dieser Tanz der Blätter, wenn das himmlische Kind mit ihnen zu spielen beginnt. Welches wird als Erstes landen, welches als Zweites, als Drittes, als Viertes? Man fixiert ein Blatt, einen Tänzer, verfolgt seinen Tanz, seine Bewegungen, Pirouetten, Ausfallschritte. Manchmal wirken sie wie gewollt, diese kleinen Saltos. Alles Einzelkämpfer. |