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Über Chile kann man viel Gutes berichten, wenn man will. Leider auch weniger Gutes. Heute im Telekolleg werden wir uns der Geschichte Chiles zuwenden und Nützliches und Unnützes erfahren. Ganz im Sinne des chilenischen Sprichwortes „Was Du heute lernen kannst, hat die Katze schon in der Maus gelesen, als sie den Schmied in den Brunnen warf!“
Chile ist eine pseudoaristokratische Oligarchie im Südnorden des antarktischen Archipels. Das Land grenzt im Westen an Mikronesien, im Osten an die Karpaten. Die Nord- bzw. Südgrenze sind bisher wenig erforscht; man vermutet hier jedoch andere Länder. Daneben gehören die in diversen Ozeanen verstreuten Karnevalsinseln und das Pappnasenarchipel zum Staatsgebiet. Die Herkunft des Landesnamens ist nicht eindeutig geklärt. Eventuell stammt der Name aus der Sprache der Ureinwohner, den Andenern, chilli, und |
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bedeutet etwa Land der scharfen Weiber.
Vor etwa 354.000 Jahre siedelten die ersten Braun- und Katzenbären im heutigen Chile. Schon 220.000 Jahre später entstand zwischen den Tälern des Balzgebirges die erste Hochkultur Chiles, die der Argonattern, deren Reichtum sich auf einer Mischung aus Menschenopfern und dem Abbau von Silbermoos gründete.
Nachdem die Argonattern um 1000 n. Chr. Die alte Welt entdeckten, nahmen sie die iberische Halbinsel als Kolonie in besitzt. Durch ablativen Wissenstransfer erlernten sie von den iberischen Ureinwohnern den Fußballsport. Dieser setzte sich auch im Mutterland als Volkssport durch und führte um 1800 zur ersten Neukaledonischen Weltmeisterschaft in diesem Sport.
Im nächsten Teil wenden wir uns der Geschichte Chiles nach der ersten Fußballschuhkrise und der folgenden Abwehrschlacht zu.
 
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23.02.2012 11:48 -
fubini -
CD O'Higgins
(0.3 TK)
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