|
SuperEttan darf nicht sterben!
|
Der SuperEttan-Nationalpark erstreckt sich von Nord- über Mittel- bis nach Südschweden. Viele endemische Tier- und Trainerarten leben hier, teilweise in den ursprünglichen und angestammten Gebieten, teilweise sind diese allerdings in den angrenzenden AllSvenskan-Nationalpark ausgewandert und haben sich hier eine Nische erkämpft. Die Fluktuation zwischen diesen beiden schützenswerten Gebieten ist auf niedrigem Niveau aber stetig.
Einige der hier ansässigen, besonders schützenswerten Arten werden hier kurz vorgestellt, damit auch der Leser in Serbien oder Griechenland oder sonstwo in Europa die Wichtigkeit dieses Biotops erkennt und für dessen Bestand kämpft.
Der Maulwurf (maulwurfis hansis): Dieses possierliche Tierchen lebt in den Niederungen und Untergründen um Kalmar. Exemplare dieser Gattung sind sehr lichtscheu, können aber im Dunkeln sehr gut mit ihren großen Extremitäten arbeiten. Diese Arbeit wirkt sich dann auch ggf. auf die Lebensräume und –gewohnheiten anderer Spezies aus. In der Regele Einzelgänger gibt es Individuen, die symbiotisch mit Anderen zusammenleben.
Das Java-Jimhorn (jimhornis javaensis): Das Java-Jimhorn ist aus Malmö kommend über einige Irrungen und Wirrungen jetzt nahe Göteborg beheimatet. Sein kräftiger Panzer und das riesige Horn dienen ihm nicht nur zur Verteidigung, sondern auch, um weibliche Exemplare für sich zu gewinnen. Dabei ist die Zielspezies relativ weit gestreut. Sein überwiegendes Jagdgebiet sind offene Felder mit roter Erde, deswegen ist das Java-Jimhorn oft auf Tennisplätzen anzutreffen.
Das claudino (claudinio absteigeritis): Das nahe Gefle beheimatet cladino ist eines der Tiere, die oft zwischen SuperEttan und AllSvenskan auf Wanderschaft anzutreffen sind. Diese Art ist eher der stille Jäger, der nur gelegentlich einen Laut von sich gibt, aber aus den schwedischen Biotopen nicht wegzudenken ist. Einige Individuen gehören zu den Ältesten in ganz Schweden.
Das |
|
|
Markertier (markertiris florianis): Das Markertier ist ein sehr geschwätziger, großer Nager, unangenehm im Geruch und auch das Erscheinungsbild ist eher verschreckend: großflächig mit nackter Haut bedeckt, unförmig und grotesk. Anzutreffen sind die Exemplare dieser von der Evolution benachteiligten Art an, neben und in goldführenden Erzschichten, umgeben von zu vielen weiblichen Individuen, die ebenfalls kein Fell oder Sonstiges am Körper haben, um ihre Nacktheit zu bedecken.
Das Pacultier (pacultiris doktoris peh): Ebenfalls zu den Methusalems unter den schwedischen Tierarten gehört das Pacultier. Einst aus Assyrien eingewandert hat es jetzt in der Gegend um Södertälje eine Heimat gefunden, in der es seine extreme Aggression ausleben kann. Feind aller anderen Tierarten, scheinbar immer einen Schritt voraus, sind die Bewegungen dieser Tierart schwer abzuschätzen. Die Jagd auf dieses Tier wurde eingestellt, nachdem mehrere Jäger durch die scharfe Zunge des Pacultier verletzt wurden. Es gehört ohne Zweifel zu den meisterlichen schwedischen Tierarten.
Der fubinini (fubininis meisteris nienich): Der fubinini ist eine vom Aussterben bedrohte Art. Ohne Freunde oder Partner, ohne Erfolg bei Individuen des anderen Geschlechts (das andere ist das weibliche Geschlecht, nur um das zu klären), kaum wehrhaft, am Boden lebend, kriechend, nur geachtet für die Kreativität der Lautäußerungen, die allerdings auch schon mal für längere Zeit verstummen können, sieht man in Schweden eigentlich wenig Chancen für eine weitere Existenz. Allerdings können einzelne Exemplare auch nach Jahren der Ruhe plötzlich und unerwartet aus dem Schlamm und Bodensatz auftauchen und ganze Landstriche in Verwirrung stürzen.
Diese Tierarten kommen aus dem SuperEttan-Nationalpark oder leben dort immer noch. Bei einigen besteht die Möglichkeit, in naher Zukunft dort wieder eine Heimat zu finden. Aus diesem Grund der dringende Appell an die Weltgemeinschaft: SuperEttan darf nicht sterben.
|
|
29.02.2012 10:40 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
|
|