So ähnlich könnte man die derzeitige Situation der Eisenbahner beschreiben, ziert man doch tatsächlich die Tabellenspitze der ehrenwerten Gesellschaft. Um einen so rasanten Absturz wie in der vergangenen Katastrophensaison zu vermeiden gilt es im heurigen Jahr die eklatante Heimschwäche, im Vorjahr verlor man gefühlt die Hälfte aller Begegnungen in der Belgrader Vorstadt, abzulegen. In der aktuellen Saison ist die Wohnzimmerweste noch fast sauber, wenn auch gleich nicht rein, verlor man bislang gegen den trickreichen Bademeister. Den letzte Versuch bei den Eisenbahnern zu punkten unternahm der Stahlkocher, der allerdings damit eindeutig baden ging.
Und so soll es auch bleiben! |