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Weltliteratur im Test, Teil IV
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Literaturfreund Ole Gunnar Fidjestöl hat sich mal wieder mit einem Werk der Weltliteratur beschäftigt und dieses eingehend auf Klassikertauglichkeit hin überprüft.
Teil IV: Mario Vargas Llosa: „Das grüne Haus“
Wenn schon einmal ein Peruaner den Nobelpreis für Literatur erhält, dann ist es natürlich Ehrensache, dass der Norweger in Diensten des Urwaldclubs CNI sich auch einem wichtigen Schlüsselwerk aus dessen vielschichtiger Biographie widmet. Da traf es sich natürlich vorzüglich, dass das bekannte skandinavische Lokal Strömsgödset Drammen kürzlich renoviert wurde und einen neuen grünen Anstrich erhalten hat, nachdem der Putz zuletzt doch merklich zu |
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blättern begann. Zur Wiedereröffnung fand dann auch gleich ein norwegischer Abend mit heimischen Spezialitäten, Musik von Bel Canto, A-ha und The 3rd And The Mortal sowie ein Überraschungsbesuch von Petter Northug statt. Dazu gab es verbilligtes Ringnes vom Fass und Tanzeinlagen von Charlotte Engelhardt und Aphorismen von Stimmungskanone Butters. Fidjestöl zeigte sich begeistert und rief dieser Zeitung mit heiserer Kehle zu später Stunde sein Urteil über „Das grüne Haus“ zu: „Super Typ, der Vargas Llosa, dieses grüne Haus ist ja wirklich ein Klassiker. Señor pinchadiscos, ponga otra vez la „The Sun Always Shines on TV“! Que baile el Butters con la sueca gorda, he he!“ |
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07.03.2012 19:37 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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