|
Eine kleine Geschichte über Helium, Explosion und Implosion.
|
Welch eine Tragödie! In froher Erwartung und mit geladenen Flinten, sowie jede Menge hochprozentigem Korn reisten die Mannen von Tokyo Verdy ins Hrischgehege von Kashima - doch denkste! Der Schmitti war schneller und ließ alle Hirsche heimlich mit Heliumballons in den Himmel heben. Dort starben sie einen qualvollen Tod. Wieder daheim musste Verdy-Coach Viajante mit erschrecken feststellen, dass die ersten Eichhörnchen bereits implodiert waren. "Da halfen auch Elektroschocks nicht mehr weiter. Also an unseren Elektroschockern lags definitv nicht, die haben wir noch vor Ort an den Frewilligen von Shimizu No-Pulse ausprobiert. Es lag also an den Eichhörnchen. Oder daran, dass von einem implodierten Eichhörnchen einfach nicht mehr viel übrig |
|
|
ist..." (Viajante)
So konnte das natürlich nicht weitergehen, es musst abrupt gehandelt werden. Da aber vor Ort (in Tokyo) partout keine entwendbaren bzw. günstigen Nahrungsmittel vorhanden waren, fuhr wurden soviele Eichhörnchen wie möglich mit zur dritten Begegnung des Tages nach Yamagata geschleppt. Dort gab's wie immer lecker Joghurt. Und zwar Monte von Zott! Jedes Eichhörnchen bekam 4 Becher - und eine Freikarte für die VIP-Lounge. Die war nach dem Spiel leider nicht mehr wiederzuerkennen. Denn alle mitgereisten Eichhörnchen explodierten während des Spiels "vor Freude!" (Viajante).
Nun sind nicht mehr viele Eichhörnchen übrig.
Viajante: "Aber wir haben ja noch die Kugelfische..." |
|
13.03.2012 18:40 -
Ernesto Viajante -
Tokyo Verdy 1969
(0.3 TK)
|
|