Drei Runden vor Schluss liegt der Belgrader Traditionsverein wider Aller Erwartungen noch auf einem internationalen Startplatz. Nach der vergangenen Horrorsaison, in der mit Anbeginn der Rückrunde nur mehr über den feststehenden Zeitpunkt als Fixabsteiger spekuliert wurde, zeigen die Eisenbahner auf eindrucksvolle Weise, dass sie scheinbar zu alter Stärke gefunden haben. Mit der Meisterschaftsentscheidung hat man in Zeleznik vorerst noch nichts zu tun, obgleich man noch die Gleise mit zwei Titelaspiranten sowie dem amtierenden Meister kreuzt. Ob am Ende der Saison im in die Jahre gekommenen Regionalbahnhof wieder internationale Züge einhalten werden, ist per heutigem Stichtag noch schwer vorherzusagen.