Es fühlte sich wie der Himmel an; die siebzig Jungfrauen Allahs tanzten um ihre Schösse. Nun liegen Coimbras Spieler wieder auf dem Boden der Tatsachen. Der süße Geschmack des Sieges hat sich verzogen, die Liebe das Hirn verzehrt. Der Scheich selbst bleibt realistisch und erwartet keine weiteren Höhenflüge; aber dennoch bleibt das kleine Band der internationalen Plätze noch in greifbarer Nähe. Man muss es sich bloß nehmen und umkehren, was in den letzten Spielen geschah. Tore schießen, Tore schießen und die Unken ihrer Rufe strafen. Es ist noch viel möglich; wenn Gott es will. Allahu akbar!