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Auf der Jakobsleiter
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Groß ist die Vorfreude bei Canon-Trainer Carlos Finisterre vor seiner dritten Saison in Kamerun. Insbesondere auch deshalb, weil dank des sechsten Platzes keine anstrengenden Auslandsreisen mit unzureichender Verpflegung auf dem Programm stehen. Somit kann der Mexikaner mehr Zeit in der heimischen Hängematte verbringen und seinen Assistenten Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka die lästigen Taktikeinheiten überlassen. Finisterre zeigte sich von den anstehenden |
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Monaten sehr angetan: „Das wird eine hervorragende Spielzeit. Endlich kann ich mich hier mal vernünftig um die Infrastruktur des Vereins kümmern und muss keine Dienstreisen nach Sambia oder Tunesien antreten. Stattdessen kann ich mich um eine neue Stadionhymne oder die aktuelle Marketingkampagne des Clubs kümmern. Vielleicht bleibt sogar noch Zeit, einige mir unbekannte afrikanische Länder zu bereisen und die lokale Bevölkerung zu beschimpfen. Herrlich!“ |
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21.04.2012 22:10 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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