Der Ball rollt in der Super League und Apollo Athen muss von jetzt auf gleich mit der Doppelbelastung klarkommen.
"Eigentlich ist Mittwoch bei uns doch Desperate-Housewives-Abend", beklagte sich Dimitris Karademitros in einem Gespräch mit Journalisten. "Alle Spieler treffen sich zum Fernsehen und zum gegenseitigen Massieren der Füße. Das geht jetzt halt nicht mehr, jetzt müssen wir gegen Luzern, Trabzonspor und Athletic Bilbao in der Europa League antreten - und immer diese nervige Anreise." Der Trainerstab arbeitet im Moment hektisch an Möglichkeiten, das Mannschaftsritual trotz widriger Umstände durchführen zu können - ansonsten, so wird befürchtet, droht die Atmosphäre im Team zu kippen. |