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Irsinn in Lakota
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Nach dem letzten ZAT wurde die Stadt Lakota zur öffentlichen Partyzone erklärt. Nach dem furiosen 5:3 gegen den Routinier aus Adjame und dem Auswärtspunkt gegen Jeunesse Abidjan war selbst auf der Trainerbank für kurze Zeit kein Halten mehr. Gestandene Männer in Anzügen rannten mit den Tränen in den Augen auf das Spielfeld und umarmten ihre elf Schützlinge, die selber gar nicht recht wussten, was sie dort angestellt hatten. Die Tabellenführung wurde wie der Gewinn des Afrika Cups |
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gefeiert.
Während die Ultras aus Lakota schon von internationalen Startplätzen träumen, mahnt der Trainer zu Ruhe und Besonnenheit. All zu oft habe man in Lakota zu verstehen bekommen, dass man sich eben doch in mehr als 5 Spieelen pro Saison anstrengen müsse. Dem Trainer ginge es in erster Linie auch nicht um den wahnsinnigen Zauberfußball, den seine Elf in der letzten Saison hin und wieder, vor allem aber in den ersten 3 Spielen dieser jungen Saison absolviert hat. Vielmehr müsse man an einer konstanten Saisonleistung arbeiten. |
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09.05.2012 14:01 -
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Lakota FC
(0.3 TK)
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