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Amnestie für Fascetti
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Die ohnehin schon zahlreichen Sorgenfalten an Fascettis Körper haben dieser Tage an Zahl und Volumen noch einmal deutlich zugenommen. Völlig ohne Grund, wie sein leicht gestresster Chef Lutscher nun zu Protokoll gab. Denn in Sambia herrscht eine völlig andere „Abmahnungs-Arithmetik“ als Beispielsweise in Italien oder Deutschland. Dort darf man schon nach lächerlichen 3 blauen Briefen stempeln gehen. In Sambias Demokratur hingegen können Chefs soviel Abmahnen wie sie wollen, eine Entlassung muss erst beim Präsidenten beantragt werden. Und selbst das ist noch keine Garantie dafür rechtmäßig |
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rausgeschmissen zu werden, wie man am Beispiel des Ex-WC-Man sieht. „Lame-Duck-Lutscher“ seines Zeichens Barbesitzer UND Präsident versucht seit geraumer Zeit erfolglos seinen ehemaligen Kompagnon loszuwerden. Man sieht also in Sambia wird Kündigungsschutz groß geschrieben. Und damit ist nur eine Seite der Medaille beleuchtet, die Rolle von Gewerkschaften sparen wir an dieser Stelle aus, schließlich will Unternehmer Lutscher seine Angestellten nicht auf dumme Gedanken bringen.
Zur Beruhigung und Belohnung der internationalen sportlichen Leistung erlässt Lutscher seinem Ausschank-Hengst übrigens alle bisherigen Abmahnungen.
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11.05.2012 12:57 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
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