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COPA NEWS

Was macht eigentlich...
[1] Ingmar Thorwaldson?

Wir erinnern uns. Zu einer Zeit, als in Finnlands Fußballstadien die Rasen noch nicht beheizt wurden, Saunieren der Volkssport Nummer Zwei nach Eishockey war und Teams wie Pori, Kotka und der HJK um den Titel mitspielten, gab es einen Fußballer, der seinerzeit wohl als größtes Fußballtalent Finnlands gehandelt worden ist. Sogar der große Jari Litmanen sagte einst, dass "Thorwaldson einfach verdammt gut [ist]. Besser als ich!". Daran musste er sich lange messen, ehe er selbst zum Maßstab für andere geworden ist.

Wir befinden uns in der Count-van-Lezz-Straße 1 in der kleinen Hafenstadt Pori (schwedisch Björneborg) in der Nähe vom bottnischen Meerbusen. Am Rand der Stadt mit rund 83.000 Einwohnern spielen ein paar kleine Kinder Fußball auf einem Feld, das man, wenn man es nicht so genau nimmt, auch mal als Rasen durchgehen lassen kann. Die Kinder rennen um Hütchenfiguren und sind total konzentriert auf den Ball, den sie mit mit einer mehr oder minder, je nach Talent, großen Leichtigkeit, führen. Ein groß gewachsener Mann mit leicht ergrauten Haaren, aber mit Mitte 40 noch im besten Alter, gibt ihnen Tipps und strahlt mit seinem Auftreten und seiner inneren Ruhe eine solche Souveränität aus, dass er sogar flüstern könnte und die kleinen Jungs würden ihn trotzdem hören. Ingmar Thorwaldson, der Torschützenkönig der Primera

Divison mit dem FC Barcelona, ist der Held für diese kleinen Kinder. Sie schauen zu ihm hinauf, sie wollen so ein wie er.

"Natürlich bin ich mir meiner Aufgabe bewusst. Ich strebe nicht nach Größerem. Hier in Pori ist mein Herz zuhause. Es erfreut mich heutzutage genauso mein Wissen an andere weitergeben zu können wie damals in der Champions League Tore schießen zu dürfen. Ich bin froh darüber!", so ein erstaunlich bodenständiger Thorwaldson. Trotz allem ist er auf dem Boden geblieben und ist froh darüber wieder in der Heimat angelangt zu sein. Seine Odysseee ist einzigartig: Einst in Vaasa hat er das Fußballspielen gelernt, über Pori den Europapokal kennen und lieben gelernt und in Bolton schließlich so auf sich aufmerksam gemacht, so dass er zum Höhepunkt seiner Karriere für seinen Lieblingsverein FC Barcelona auf Torejagd gehen durfte. Ein beispielloser Aufstieg für den Sohn eines Arbeiters beim Nokia-Werk und einer Näherin.

Träumt er noch vom großen Fußball? Wäre ein Traineramt bei einem großen Klub nicht doch noch was? "Nein, warum? Hier bin ich daheim. Ich brauche niemandem mehr was beweisen. Außerdem werde ich doch hier gebraucht", sagt er, dreht sich um und kickt einen Ball, der gerade auf ihn zurollt zu einem etwa zehnjährigen Rotschopf zurück. Das Funkeln seiner kleinen Augen wäre selbst bei dichtestem Nebel noch zu sehen.
11.05.2012 13:27 - Count van Lezz - AC Oulu (0.3 TK)


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