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Gestern der Rhein, heute der Main
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Eintracht Trier mag sie nicht, diese Reisen zu Teams mit großen Flüssen. Letze Woche setzet es bei Düsseldorf eine deftige Niederlage, diesmal konnte Frankfurt die Saarländer auf ein Floß setzen und den Main herunterschippern lassen. 0:3 hieß es am Ende und die Spieler mussten auf der Heimreise wieder aufgerichtet werden. Das gelang dem Retter jedoch, denn gegen Hoffenheim war |
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das Team wieder hellwach und ließ den virtuellen Spielern des SAP-Gurus keine Chance. Glatt mit 4:0 gewann man und rangiert damit erfreulicherweise in der oberen Tabellenhälfte. Nun geht es nach Bremen (wieder eine Stadt mit großen Fluss) und danach stellt sich Wolfsaburg im Moselstadion vor. Der Retter erwartet eine solide Leistung seiner Jungs, die er als inzwischen gut durchtrainiert ansieht. |
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16.05.2012 16:19 -
Der Retter -
SV Eintracht Trier
(0.3 TK)
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