Unaufgeregt spielen desasters Mannen weiter ihren Schuh herunter. Daheim punkten und auswärts lauern. Trotzdem muss man mehr und mehr aufpassen, dass der Zug vorne nicht ohne einen abfährt, auch wenn der Eisenbahnverein US Rail schon lange nicht mehr in der ersten senegalesischen Liga kickt. Denn vor allem die Stadtrivalen von ASFA legen zum Saisonstart ein hohes Tempo vor und müssten erst eine Niederlage einstecken. Beim Meister aus Ndiambour sind es bereits deren drei. Es wird also - zumindest aus der Sicht von ASEC - Zeit, dass sich was dreht.