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Es hat halt nicht sollen sein!
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Am letzten Wochenende stand das Finale der SuperCopa an. Leider gelang es der Zweitliga-Mannschaft von Centro Juventud Antoniana unter dem deutschen Trainer Christian A. Schmidt nicht, River Plate, Vorjahresmeister der Primera Divisòn, zu besiegen und damit eine Lanze für die Vereine der Nacional B zu brechen: Den Pokal sicherte sich River Plate mit einem 3:1. Trainer und Mannschaft aus Salta gratulieren ganz herzlich.
Die Schlagzeile trifft auch auf den deutschen Haupstadtverein Hertha BSC zu, der im zweiten Relegationsspiel zur ersten Bundesliga in Düsseldorf nicht über ein 2:2 hinauskam. Aufgrund der Spielumstände - Feuerwerkskörper wurden von Fans beider Mannschaften auf das Spielfeld geworfen, so dass das Spiel unterbrochen werden musste. In der Verlängerung stürmten Düsseldorfer Fans zwei Minuten vor dem eigentlichen Abpfiff bereits den Platz, um den |
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Aufstieg zu feiern - legte der Verein aus Berlin beim DFB Sportgericht Widerspruch gegen die Wertung des Spiels ein, welcher den Abstieg in die zweite Liga bedeutete.
Eigentlich schade, dass die eigenen Fussballfans durch ihr Verhalten den Aufstieg von Fortuna Düsseldorf gefährden und dass die Entscheidung in diesem zweiten Relegationsspiel nicht spielerisch, sondern gerichtlich versucht wird herbeizuführen. Die Entscheidung des DFB Sportgerichts, keine Wiederholungsspiel zuzulassen, ist daher grundsätzlich zu begrüßen, auch wenn Hertha BSC Berlin Berufung einlegt. Letztendlich ist dieses Verhalten der traurige Versuch eines gescheiterten Managers, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
"Mensch Preetz, übernimm endlich als ehrlicher Sportsmann die Verantwortung für deine Entscheidungen und dein Handeln bei Hertha BSC und zieh die Berufung zurück!" |
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21.05.2012 22:49 -
Christian A. Schmidt -
Centro Juventud Antoniana
(0.3 TK)
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