Im Leben eines argentinischen Fussballtrainers gibt es nicht viele Hoehepunnkte (zumindest aus fussballerischer Sicht). Maradona wird demnaechst Alterspraesident der Uebergewichtigengruppe "Fett fuer alle" und wird diese denn auch gleich mit der Drogenabschwoerungsgemeinde der "Koks, nur fuer die Lok" fusionieren, waehrend Messi bei Barcelona zwar den kleinen Gott gibt, jedoch im argentinischen Fussballtalentueberangebotsschuppen sehr alleingelassen auf einsamer Fluer steht. Und genau in diesen Momenten wird auch sog. Ueberfussballern sehr schnell klar, dass ein System zwar ohne Messi leben kann, aber Messi nicht ohne das System. Deshalb ist es fuer argentinische Trainer auch so schwer sich Woche fuer Woche im Ligabetrieb zu behaupten.