Letzte Woche hat Stefan Hofa noch große Worte wegen des großen TKs gespuckt, nach dem letzten ZAT ist er dann etwas verstummt. 1 Punkt in 3 Spielen, davon 2 Zuhause war die nicht gerade mächtige Ausbeute des neuseeländischen Sparefrohs.
Diese Woche hat er sich dann nicht mehr aus dem Fenster gelehnt und die Journalisten mit ihren Fragen im Regen stehen lassen. Kein einziges Wort hörte man von ihm nach dem verpatzten ZAT. Aber wie wir Hofa kennen war das keinesfalls Resignation oder Verzweiflung. Im Hinterkopf wird er schon die Taktik für den nächsten ZAT ausgeklügelt haben, damit solche Katastrophen wie beim letzten Mal nicht mehr passieren.