So oder so ähnlich lautet das Fazit von Atahualpa nach dem Ende der Hinrunde. Zwar steht Universidad Cesar Vallejo noch über dem Strich, aber sowohl die drei Heimniederlagen als auch das wenigste Rest-TK bei noch sechs ausstehenden Auswärtsspielen verheißen keine entspannte Rückrunde. So wie es aussieht, wird man den Klassenerhalt wohl nicht aus eigener Kraft stemmen können.
Auch wenn Patenteams selten Gutes verheißen, vielleicht sind sie ja am Ende der Strohhalm, an den sich Universidad Cesar Vallejo in der ersten Liga festhalten kann. Das der Tabellenletzte gerade einen neuen Trainer verpflichtet hat, stieß bei Atahualpa daher nicht auf Begeisterung. Trotz allem – herzlich Willkommen Herbster in Peru !