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Lippi und das Ozonloch
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Gelegentlich verkündet die Presse jenseits von der Euro-Schuldenkrise, dem Bürgerkrieg in Syrien und den wenig geschmackssicheren Techtelmechteln von Jerome Boateng auch mal positive Nachrichten. So soll überraschend das Ozonloch verschwunden sein, jenes hartnäckige Relikt der 90er Jahre, das damals das Waldsterben und den Sauren Regen abgelöst hatte. Was für den unbedarften Weltenbeobachter nach einer grandiosen Neuigkeit klingt, erweist |
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sich für Avispa-Coach Wolfgang Lippert allerdings als kalter Kaffee: „Das war mir schon klar. Ich habe hier in Japan noch niemals ein Ozonloch sehen können.“ Ferner stellt der ehemalige DDR-Showmaster die Gretchenfrage an die vermeintlich omnipotente Wissenschaft: „Wie wollen die eigentlich im unsichtbaren Ozon ein Ozonloch gesehen haben, wenn es gar nicht da war? Das scheint mir nur ein plumper Versuch der Panikmache gewesen zu sein.“
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15.06.2012 11:30 -
Wolfgang Lippert -
Avispa Fukuoka
(0.3 TK)
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