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Gegen die Phantome
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Lyrik für Anfänger in Peru: Teil 3
Zwischen den düsteren, nebelgeschwängerten Nächten pulsiert des Tages Sonne im Rythmus von Adrenalin, Blut und Schweiß.
Der übele Geruch des Kampfes, der Geschmack von Blut auf der Zunge und die vollkommene Schwärze der leeren Augen offenbart die Sinnlosigkeit im streben nach dem Sieg. Es werden trotzdem die Säbel gewetzt, die Mannschaft auf die meuchlerischen Taten vorbereitet und das Blut in Stimmung und Wallung gebracht, denn Ehre sei dem Kampf und die Niederlage nur |
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dann vollkommen, wenn man nicht den letzten Tropfen vergossen, die letzten Möglichkeiten erschöpft, den letzten Atemzug getan hat.
Und so wird man antreten, wider besseren Wissens, um die Stirn zu bieten den Phantomen des Spiels, den Paten der verlassenen Mannschaften der Segunda. Viele werden noch folgen und nichts steht vorher fest, außer das es ein Gemetzel werden wird, ein Inferno, ein apokalyptischer Kampf.
Am Ende steht ein Ergebnis, das niemanden zufrieden stellt, aber das ist nicht so elementar und tiefgründig wie der Kampf selbst. |
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24.06.2012 10:34 -
Lord Phantom -
Sport Boys Association
(0.3 TK)
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