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Tobsuchtsanfall
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So hat man den Retter seit Monaten nicht mehr gesehen. Nachdem sein Team die Düseldorfer Fortuna mit 5:0 abgefertigt hatte, machte man sich auf die Reise nach Freiburg. Der Trainer schärfte seinen Spielern ein, dass Freiburg keinen Fluss habe und sie daher nicht verlieren würden. Sie schienen verstanden zu haben, denn zur Pause lag Trier nach einem frühen Rückstand mit 3:1 vorn. Der Vorsprung wurde nach der Pause noch ausgebaut, doch nach einer Stunde fiel das Team in einen kollektiven Schlaf. Freiburg kam heran und glich in der 80. Minute aus. Der Retter schrie und tobte am Spielfeldrand, was seinen |
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Torhüter ! veranlasste, statt eines Abschlags ein Dribbling durch die gesasmte Freiburger Reihen zu unternehmen und den erneuten Führungstreffer zu erzielen. Aber die Angst vor dem Trainer ist wohl geringer als der Schlendiran. Fast direkt nach dem Wiederanpfiff glich Freiburg aus und hätte fast noch den Siegtreffer erzielt. Der Retter war völlig bedient und zerlegte in der Kabine zuerst ein paar Stühle und danach die Mannschaft. Nun droht ihm eine Strafe seitens Freiburg und den Spielern eien Strafe seitens ihres Trainers. Mal sehen, ob in den nächsten Spielen eine intakte Elf auf dem Platz steht. |
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27.06.2012 07:29 -
Der Retter -
SV Eintracht Trier
(0.3 TK)
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