Als teambildende Maßnahme gedacht, ging das gemeinschaftliche Schauen des Wimbledon-Finals zwischen Roger Federer und Andy Murray, das der Schweizer soeben für sich entscheiden konnte, ziemlich nach hinten los.
Aufgrund einer kurzen Regenunterbrechung kam Langeweile vorm Teamfernseher auf, die dann schnell in Unruhe umschlug. Und um sich schlug auf einmal der rechte Flügelflitzer, nachdem er von einem Reservespieler beleidigt worden sein soll.
Eine Platzwunde ist die Konsequenz, weitere könnten noch folgen. Die Vereinsführung hat sich nach dieser kurzen Zeit natürlich noch nicht geäußert. Es bleibt abwarten, welche Folgen diese Auseinandersetzung für die Streithähne haben wird. |