Das ging ja für Eintracht Trier gründlich daneben. Nachdem sechs Stammspieler ausfielen, weil sie ein Virus erwischt hatte, war die Nachwuchself lediglich ein Spielball für die Löwen. 1860 ließ Ball und Gegner laufen und die Trierer durften froh sein, dass sie zur Halbzeit nur 0:2 hinten lagen. Kurz keimte Hoffnung auf, als der Anschlusstreffer erzielt wurde, doch nach einer kurzen Verschnaufpause machte München wieder Ernst und mit einem Hattrick ihres starken Mittelstürmers innerhalb von fünf Minuten war das Spiel gelaufen. Daheim 1:5, dann auswärts 0:5, da war einfach nichts zu machen.
Für den neuen Spieltag sieht der Retter optimistischer aus, alle Spieler sind an Deck, es sollten mehr Tore fallen. |