Ja, auch bei Ndiambour ist man aus dem Hitzeschlaf erwacht und will diese Saison, nach einer mittelprächtigen Runde, wieder vorne angreifen. Der Start war dabei nicht wirklich bemerkenswert, aber alles im Lot, auch wenn Bignona und Dauerkonkurrent ASFA ohne Verlustpunkte durch die beiden ersten Partien schiffen konnten. Man selbst ordnet sich zunächst im hinteren Mittelfeld ein und will nun versuchen im Windschatten möglichst schnell in Richtung Spitze gleiten. Nächste Stationen auf dem Weg sind Thiès und die Zollstation. |