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Die Wallfahrt
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In der Sonntagspredigt hörte Christian A. Schmidt erstmals die Geschichte der Difunta Correa, die 1841 kurz nach ihrer Entbindung ihrem von spanischen Soldaten verschleppten Mann in die Wüste folgte und dort verdurstete, während ihr Neugeborenes dank der Muttermilch dort mehrere Tage lang wie durch ein Wunder überlebte. Das Grab der Difunta Correa in der Nähe von Vallecito ist heute ein berühmter Wallfahrtsort. Jeder Argentinier sollte es zumindest einmal im Leben besucht haben. Auch Schmidt, |
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römisch-katholisch getauft und gläubig - auch wenn er kein regelmäßiger Kirchengänger ist, fasste daher den Entschluss, zum Grab der guten Frau in die Nachbarprovinz zu pilgern.
"Auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela - wie Harpe Kerkeling - kann jeder Europäer gehen, aber eine Wallfahrt zum Grab der Difunta Correa ist etwas besonderes, auch wenn deren Verehrung nicht durch die Kirche anerkannt ist", so Schmidt kurz vor dem Start seiner persönlichen Wallfahrt zu Rad.
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25.08.2012 01:27 -
Christian A. Schmidt -
Centro Juventud Antoniana
(0.3 TK)
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