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Der Babier von Saloniki
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Um 8 Uhr heißt es aufstehen für Phantom Lord. Schnell frisch machen (zwei Hände Wasser müssen reichen), Frühstück (ein Ouzo und ein wenig Zackizacki), rein in den feinen Zwirn (Weißes Hemd, abgewrackte Leinenhose, Sandalen) und ab zu Meister Dimitiris.
Der begrüßt seinen neusten und zugleich ältesten Schüler recht herzlich ("Wie siehst Du wieder aus!"), bringt ihn werbe mäßig in Form (halbe Tube Gel ins Haar, einmal durchkämmen) und gibt ihn Kittel, Besen und Kehrblech.
Phantom Lord macht keinen zufriedenen |
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Eindruck (entäuschter Blick zum Handwerkszeug) und bettelt um Erleuchtung ("Wann darf ich mal etwas mit der Schere arbeiten?"). Der Meister weist ihn in die Schranken ("Wenn Du mit dem Besen umgehen kannst!") und gibt ihm trotzdem Hoffnung ("Nächste Woche ist Vasilis nicht da, da darfst Du den blinden Herrn Stupakis eventuell den Hinterkopf schneiden!").
Der Meister wird verehrt ("Oh, spitze, endlich. Danke!") und das große und ganze, das Ziel, nicht aus den Augen verloren:
"Und dann bin ich bereit, dem max den Bart zu stutzen!" |
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30.08.2012 21:11 -
Phantom Lord -
Iraklis Saloniki
(0.3 TK)
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