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Teil elf: Various – Music for gracious living
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Es war ein regnerischer Samstag gegen 15:30 , als fubini]/i] das Licht der Welt erblickte. Sein Vater war nicht zugegen, da gerade das Endspiel um die chilenische Fußballmeisterschaft stattfand. Seine Mutter schaute während der Geburt auf einem tragbaren Fernseher ebenfalls. Auch die Hebamme schielte zwischenzeitlich auf den flimmernden Bildschirm, was zur Folge hatte, dass die Geburtszange leicht abrutschte, aber das ist eine andere Geschichte.
Schon in frühester Jugend war das Leben des mit innerer Leere angefüllten fubini seltsam träge und uninspiriert. Unlust und Lustlosigkeit trübten das Bild des sonst so langweiligen Jungen. Nur, wenn ein Ball ins Spiel kam, ging eine seltsame Verwandlung in ihm vor und man erahnte, dass hier der Schlüssel lag, |
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der Schlüssel zur Seele des Jungen.
Leider interessierte sich niemand dafür und so blieb er einfach in der Ecke stehen und schaute nur ab und zu mit diesem inhaltslosen Blick auf den Bolzplatz, wo die talentierten Talente ihre Künste zeigten.
Später wurde er dann Trainer, aber die Leere blieb sein ständiger Begleiter und verstärkte sich später in seinem Leben noch mit der Melancholie. Diese Aura aus Interessenlosigkeit, Melancholie und Depressivität war so gewaltig, dass sich die Menschen in seinem Umfeld zu hunderten den Freitod wählten. Er wurde dafür vor Gericht gestellt, aber mangels einschlägiger Paragraphen nicht verurteilt.
In der nächsten Woche lesen Sie, wie dieser Mensch es schaffte, eine positive Lebenseinstellung zu gewinnen. |
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31.08.2012 16:53 -
fubini -
CD O'Higgins
(0.3 TK)
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