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KKK ade
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Willkommen in der … ach ihr könnt mich alle mal.
Graf Zahl Buenos dias, Senorita Kolumna-Krause. Gehen Sie mir etwa fremd?
Karla Kolumna-Krause: Dazu müssten wir erstmal überhaupt sowas wie eine Beziehung gehabt haben. Aber, ach was rede ich. Ist doch eh vergebens.
GZ: Das sind jetzt aber ganz neue Töne? Eigentlich meinte ich diesen Verschnitt von einem naja, ich wage mich das Wort gar nicht in den Mund zu nehmen „Interview“. Was auch immer das sein soll.
KKK: Das ist sicherlich nicht auf meinen Mist gelaufen. War sicherlich wieder eines meiner vielen Doubles. Ich bin auf jeden Fall ziemlich wütend.
GZ: Warum?
KKK: Warum, warum... Hören Sie mal zu. Wir haben auf Copa Award-Niveau gestartet. Wir waren auf Augenhöhe mit den Gewinnern. Und dann ist der Vorsprung wie ein Eis in der Sonne weggeschmolzen. Das ist für mich untragbar. Unfassbar. Und dann noch diese Flachpfeifen, die meinen Namen verunglimpfen. Eine |
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Tragödie.
GZ: Und was machen wir nun?
KKK: Jetzt pass mal auf Senor von und zu Schießmichtot. Ein „Wir“ gibt es schon lange nicht mehr. Und ein „machen“ meinerseits auch nicht mehr.
GZ: Ich wage es mich gar nicht zu fragen…
KKK: Ist ja nix Neues…
GZ: Jaja. Und das heißt nun?
KKK: Ich trete zurück von meinem Amt als Journalistin. Ich hab genug. Das war’s. Es ist aus. Niemals mehr wieder werde ich wieder ein Interviewamt ausüben. Wer etwas anderes behauptet, lügt das Blaue vom Himmel.
GZ: Im Ernst?
KKK: Nein, im Albert. Sie können das alles senden, was ich gesagt hab. Weil ich jetzt da wirklich entschlossen bin, dass wir da was ändern. Und wir werden's ändern. Da können Sie sich sicher sein.
GZ: Aber Karla! Das hier ist doch nur ein Zeitungsinterview!
Karla Kolumna-Krause verlässt den Raum. Der sichtlich erschütterte Graf Zahl rennt ihr hinterher. Eine Träne fliegt durch die Luft. |
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03.09.2012 21:53 -
Graf Zahl -
Newell’s Old Boys
(0.3 TK)
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