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Eilmeldung: Trainer von CA Independiente in die Klinik eingeliefert!
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Argentiniens erste Fussballliga wird von einem neuen Skandal erschüttert. Dieses Mal geht es nicht um Spielmanipulationen oder Morddrohungen gegen Spieler der bei der WM gescheiterten Nationalmannschaft, nein, es geht um die Pressefreiheit. Erstes Opfer ist nicht, wie von Reportern ohne Grenzen zu erfahren war, Karla Kolumna-Krause (KKK) oder die Kollegin von Karla Kolumna-Krause (KKKK). Beiden war laut Presseberichten in der letzten Vollversammlung der Primera Division-Trainer ein Redeverbot erteilt worden. Graf Zahl, Trainer der Newell’s Old Boys und bisherige Arbeitgeber von KKK, ist zwar zu tiefst von der Tatsache enttäuscht, dass seine Angestellte mittlerweile für die Pampa News arbeitet, dank seiner adeligen Herkunft aber innerlich stark genug, mit diesem herben Verlust sowie mit dem Redeverbot fertig zu werden. Nein, das Opfer heißt Prenzlauerbergo, der Trainer von CA Independiente. Erst drohte er damit, die SuperCopa als amtierender argentinischer Meister zu boykotieren. Nun hat sich zudem dazu hinreisen lassen, sich den Mund zuzunähen, um damit |
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gegen das Redeverbot gegen KKKK zu protestieren. Trauriger Nebeneffekt ist die damit nicht mehr mögliche Nahrungsaufnahme: Auf die geliebte Currywurst kann er sicherlich verzichten, aber die Nähte sind so eng genäht wurden, das selbst die Flüssigkeitsaufnahme nicht mehr möglich ist. Nach dem 4:0 Sieg am 9. Spieltag gegen Centro Juventud Antoniana wurde der kurz nach Spielabpfiff ohnmächtig gewordene Prenzlauerbergo in die katholische Klinik von Salta eingeliefert. Erste Diagnose der behandelnden Ärzte: starke Dehydrierung aufgrund mangelnder Flüssigkeitsaufnahme und überproportionaler Gewichtsverlust. Er wird derzeit künstlich ernährt. Wielange der Trainer von CA Independiente in der Klinik bleiben muss, dazu wollten sich die Ärzte noch nicht äußern. Obwohl Prenzlauerbergos Zustand sich stabilisiert hat, hat er das Bewußtsein noch nicht wieder erlangt und konnte daher auch nicht befragt werden, ob er seinen Protest gegen das Redeverbot für KKK und KKKK nicht anderweitig zum Ausdruck bringen will anstatt durch einen zugenähten Mund. |
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10.09.2012 00:11 -
Christian A. Schmidt -
Centro Juventud Antoniana
(0.3 TK)
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