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Wirklich?
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Na was einmal klappt, klappt immer wieder. Und das zum Erstaunen der Mannschaft selber und des nimmersatten Trainers, der in der asiatischen Fussballwelt schon reichlich herumgekommen ist. Im Handgepäck immer seine Mundharmonika. Das Munharmonikaspiel hatte er übrigens beim Söflinger Munharmonikaverein erlernt. Doch die Wehmut trieb ihn nach Australien. Bergbauingenieru wollte er sein und seine 10.000 Dollar im Monat abgreifen, aber irgendwann kam sein Gespür für die Musik |
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wieder durch und er suchte die Weiten der usbekischen Steppe. Hier kann ein Mundharmonikaspielr noch ein Mundharmoikaspieler sein. Dass man neben her noch eine Goldgräbermannschaft nim Fussball treiniert ist zwar lustig. Doch wenn der Erfolg sich einstellt, finden das die Gegner plötzlich gar nicht mehr lustig. Vielleicht muss man das hier einfach mal wieder ein bischen schleifen lassen, aber immer dann wenn man es schleifen lässt, stellt sich plötzlich der Erfolg von alleine ein. |
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25.09.2012 21:40 -
Walter Fotzenhobel -
Qizilqum Zarafshon
(0.3 TK)
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