Nachdem Atahualpa zuletzt viel zu viele Gläser geleert hatte, kämpft er immer noch mit der Miezekatze. Da auch seine Spieler unter der Woche solche Trinkgewohnheiten an den Tag gelegt hatten, herrscht auf dem Trainingsgelände ebenfalls Katerstimmung. „0:5“ beim bis dahin Tabellenvorletzten. Schlimmer geht's fast nimmer.
Ob es da ein Segen oder Fluch ist, dass am kommenden ZAT ausgerechnet die Medizinmänner der Liga bei Universidad César Vallejo antreten müssen? Man wird abwarten müssen.
Welche Taktik man spielen wird, darüber kann sich Atahualpa derzeit noch keine Gedanken machen. Er gönnt sich erst einmal ein gut halb volles Glas (mit Wasser) und schmeißt sich noch eine Kopfschmerztablette ein.