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Drunterliegen
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Drunterliegen, nämlich unter dem Saisonziel und dem amerikanischen Neuerwerb, das ist das, was der erste Serienmeister der SM an den letzten Sonnentagen des Jahres so treibt. Im ersten Fall verliert man Punkte, wertvolle Punkte, im Kampf ums internationale Geschäft und beim Bestreben, dem Hochschläfer (der eine sensationelle PR-Abteilung hat) aus Belgrad den Meistertitel zu verwehren, was schwierig genug werden dürfte. Im zweiten Fall kriecht man unter dem Zweitonner dreckig, ölverschmiert, erschöpft, aber unglaublich glücklich hervor, denn die acht Ventile entschädigen für die Mühsal schon Sekundenbruchteile nach dem Drehen des Schlüssels. |
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So denkt man sich entspannt über die anderen Verkehrsteilnehmer: "Schau, schau, das ist auch ein Auto."
Heute fährt man auswärts zum Mineralwasserabfüller, dafür beehrt uns der Tabellenführer, Tankstellenpächter zählen ja momentan eher zu den Feindbildern des Trainers des FK. Tankstellenpächter, die fehlerstrotzende Fortsetzungsgeschichten voller Untergriffe schreiben, die zählten ja schon immer zu den Feindbildern. Man erinnert sich hierzulande an einen Kofferträger aus Kufstein, der später mit einem Satz weltberühmt in Österreich wurde, der auch auf TC gemünzt werden kann. Und werden wird. Am Ende der Saison. |
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19.10.2012 12:52 -
geerotto -
FK Sartid
(0.3 TK)
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