Die Schweizer Super League hat schnell wieder neue Trainer für seine Problemkinder gefunden. Nach dem Luzern-Neuchatel-Skandal sind zwei Neuankömmlinge in die Liga gekommen. Die Augen werden offen gehalten. Hoffentlich entpuppen sich die zwei Coaches als faire Konkurrenz und machen die Liga wieder interessant.
Zum Ligageschehen: Die letzte Runde beginnt mit dem kommenden ZAT. Ab jetzt zeigt sich wie gut die Vereine gewirtschaftet haben. Für GC Zürich gilt nun Liga ist alles. Denn im Pokal kam das frühzeitige Ausscheiden. Gegen Maritimo Funchal kam das unnötige Aus. Nun ist die Liga wieder die Nummer eins und alle Konzentration wird auf Platz 4 gelegt.