Der amtierende Meister hat so kurz vor dem nahenden Ende – gemeint ist das lediglich zwei Spieltage samt fünf Begegnungen entfernte Saisonfinish – leider nur die verkehrte Seite der Tabelle vor Augen. Das Vorhaben der angestrebten Erweiterung der bescheidenen Titelsammlung hat nicht so gänzlich klappen wollen, es sei denn der Traditionsverein will in der nächsten Saison sein Glück bei den Freunden versuchen. Vielleicht war der insgeheime Wunsch nach Aufwertung der zweithöchsten Liga so manches Mal Vater der teils haarsträubenden Ligaauftritte der Eisenbahner, anders kann man sich die dargebotenen Leistungen kaum erklären. Ob sich’s am Ende tatsächlich ausgehen sollte? Bekanntlich sind auch schon Hausherren gestorben!