Paysandu
Lange Zeit sah es für den kleinen Provinzklub Paysandu FC richtig gut aus. International wurde das Viertelfinale der Copa Libertadores erreicht, national war man immer unter den ersten Drei. Doch das hat sich schlagartig geändert. Im Viertelfinale der Copa war gegen Instituto de Cordoba Schluss und national folgte ein verheerender vorletzter ZAT. Bei Tacuarembo versuchte Nordwin Studt alles, scheiterte beim 6:6-Unentschieden an seiner unzureichend ausgeklügelten Taktik. Und noch viel schlimmer: beim Heimspiel gegen Club Deportivo Maldonado folgte eine bitter 1:2-Pleite. So hatte sich das der Trainer Studt nicht vorgestellt. Jetzt gibt es nur noch eine Devise am letzten ZAT: Schadensbegrenzung!