In den vergangenen Jahren hieß es für den Ballon aus dem Süden der Hauptstadt immer: Auf eine erfolgreiche Saison folgt eine Seuche. Wem dieses saisonale Auf und Ab bekannt vorkommt, muss nur mal bei den grün-weißen aus der norddeutschen Hansestadt vorbeischauen. In der Regel bezahlt man das Auftreten auf internationaler Bühne mit einem Einbruch in der heimischen Liga.
Bei Huracán will man diesen Fehler nicht machen und hofft darauf, die Doppelbelastung meistern zu können. Es dürfte dennoch unglaublich schwer werden, national oben mitzumischen und gleichzeitig die Argentinier auf dem Kontinent würdig zu vertreten. Wünschen wir dem Ballon also viel Glück!