Der als unabsteigbar gegoltene traditionsreiche Eisenbahnerverein ist vorerst, nach dem in die Tat umgesetzten Blutschwur der drei Schulbrüder, Geschichte und wird sein zukünftiges Dasein in den Niederungen der Druga Liga tristen müssen. Allen Unkenrufen zu Trotz herrscht für eine abgeschriebene und totgesagte Liga redliche Betriebsamkeit, sind doch fast die Hälfte aller Vereine besetzt. Man könnte gar von der härtesten bevorstehenden Saison in der der Liga der Freunde sprechen. Nicht anders sind auch der freiwillige Verbleib des Bademeister bzw. der fluchtartige Abgang Mikus in die höchste finnische Spielklasse, die sich ballesterisch allerdings eindeutig hinter der zweitklassigen serbisch-montenegrinischen Liga befindet, zu deuten.