Beim Wohlfuehlklub Boavista Porto ging der Saisonstart so ziemlich in die Hosen. Man fuehrt sozusagen das illustre Feld Portugals von hinten an. Eine suboptimale wie Don Limon verlauten liess, und deshalb soll an der Kondition doch noch intensivierter gearbeitet werden, damit man den Gegnern mit groesseren Eiern gegenuebertreten kann.
Doch ob diese doch so ambitionierten Planungen vom Erfolg gefruchtet sein werden, ist doch sehr fraglich. Mit wohlbekanntem unzimperlichen Gehabe ist das Training von Boavista noch zu schwach auf die portugiesischen Gegebenheiten abgestimmt. So gibt es nach dem Training immer noch eine fettige Wurst mit Schwarzbrot, statt luftigen Bolinho de Bacalhau..