Der erste Streich ging gleich in die Hose. Der gefuxxte Sota Arveladze hat den Braten gerochen und das ganze Stück für sich behalten. Pepeke Theodorakis wird sich für die ersten drei Auswärtspunkte ein anderes Opfer aussuchen müssen. „Bei der aktuellen trainerlosen Situation sollte das eigentlich kein Problem werden“, so der Trainer. Würde dann ja bedeuten, dass beim nächsten ZAT Antalyaspor evtl. dran glauben müsste. Aber ein Blick auf den Paten lässt nichts Gutes erhoffen, denn der hat beim letzten ZAT eine schmerzhafte Heimniederlage hinnehmen müssen. Da ist man lieber vorsichtig.